Neue An- und Abfahrtswege beim nächsten Heimspiel des SC Freiburg

Das letzte Heimspiel des SC Freiburg brachte vor allem auf der B 31 zwischen Autobahnausfahrt Mitte und Schwarzwaldstraße große Verkehrsbehinderungen in der Stadt mit sich. An diesem Abend kamen viele Faktoren zusammen: Das Winterwetter, der Feierabendverkehr und die Sperrungen aufgrund des Sicherheitskonzept der Polizei für die Besucherinnen und Besucher. Das städtische Garten- und Tiefbauamt (GuT), die Polizei sowie der SC haben sich für das nächste SC-Heimspiel am Samstag, den 6. Februar, jetzt auf ein geändertes Verkehrskonzept verständigt.

Der Autoverkehr wird etwa drei Stunden vor Spielbeginn über die Möslestraße, Waldseestraße, Littenweiler Straße, Kunzenweg und Lindenmattenstraße in Richtung Osten gelenkt. Die Polizei ist an den relevanten Punkten präsent. GuT und Polizei erwarten, dass der Verkehr trotz der etwas längeren Anfahrtsstrecke reibungsloser ablaufen kann. Die Umleitungsstrecke kann vermeiden, wer den Schützenalleetunnel / Kappler Tunnel bis zum Kappler Knoten fährt. Zusätzlich wird vor Veranstaltungsbeginn die ansonsten gesperrte westliche Waldseestraße geöffnet. Dadurch ist es auch möglich, über die Günterstal-, Türkenlouis- und die westliche Waldseestraße in östliche Richtung zu fahren.
 
Besitzer eines Parkausweises für die Parkplätze P1 und P2 (Parkplätze hinter der Haupttribüne und bei Post Jahn) erreichen diese wie gehabt über die Schwarzwaldstraße. Für sie ist auch die Zufahrt zur Schwarzwaldstraße über die Kartäuserstraße und den Sandfangweg möglich.
 
Nach Spielende ist die Schwarzwaldstraße vor dem Stadion in beide Richtungen für etwa 45 Minuten gesperrt. Ansonsten bleibt es nach dem Spiel bei den früheren Verkehrsregelungen.
 
Dieses Verkehrskonzept soll als Testlauf beim nächsten Spiel angewandt werden. Polizei, Stadt und SC wollen danach auswerten, ob es den erhofften Effekt gebracht hat oder noch mal Veränderungen notwendig sind.
 
Abgesehen von allen Verbesserungen bei der Verkehrslenkung: Allen Besucherinnen und Besuchern wird die Nutzung von Straßenbahn und Bus, des Fahrrads oder der eigenen Füße empfohlen!

02.02.2010